e-traum

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Jeder hat erotische Träume. Nicht immer mit dem eigenen Partner oder der eigenen Partnerin - oftmals mit Unbekannten und manchmal in einer Art und Weise, für die wir uns im Wachen schämen. Dennoch sind auch diese Träume, wie alle anderen, sehr wichtig. Überhaupt ist das Träumen ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens:

Mittlerweile hat die Traumforschung entdeckt, dass wir die ganze Nacht hindurchträumen. Also bei einem Acht-Stunden-Schlaf wären das 8 Stunden lang Träumen, ganze acht Stunden am Tag, 56 Stunden in der Woche - wir träumen also länger und öfters als wir zur Arbeit gehen! Erstaunlich, nicht?

Das Gehirn schläft also nie - obwohl das stimmt nicht ganz, es gibt da bestimmte Regionen im Gehirn, die Nachts tatsächlich keinen Mucks machen, oder anders formuliert: Dort ist die "Stoffwechseltätigkeit" stark reduziert. Das ist derjenige Teil, der Entscheidungen trifft, plant, Erfahrungen ständig kontrolliert, bewertet und kritisiert.

"Habe ich auch alles richtig gemacht", "wie sehe ich denn heute wieder aus", "der Nachbar könnte auch mal netter sein", "das schaffe ich ja nie", "der Freund meines Mannes ist richtig nett, was wäre wenn …, ach lassen wir das".

Wenn Sie genau Acht geben, bemerken sie, wie das kritische Bewusstsein, das während dem Schlaf nicht aktiv ist, sich automatisch wieder einschaltet, wenn Sie am Morgen aufwachen: "Das war ja mal wieder ein blöder Traum!" oder "Was habe ich jetzt schon wieder Unsinniges geträumt".

 

 

 

 

Das Gehirn scheint sich nachtsüber richtig auszutoben. Das Ich ist zwar Teilhaber des Geschehens, aber nicht Initiator von Gedanken, Bildern, Erlebnisse, Metaphern und Symbolen. Wir sind dem Geschehen ausgeliefert. Dies mag der Grund sein, für die teilweisen recht bizarren, alogischen und sexuell ausschweifenden Erlebnisse. Da haben wir Sex mit dem besten Freund unserer Freundin, eigentlich absolut tabu, nie daran gedacht oder vielleicht doch? Im Traum schwappt an die Oberfläche was wir uns bislang nicht zu (tag)träumen wagten. Sex mit einem gleichgeschlechtlichen Partner, Sex mit Vater, Mutter, Bruder, Schwester. Sex mit gänzlich unbekannten Menschen, der Fremde im Kino neben mir, Männer schlafen mit der Kollegin, Frauen nehmen sich einen Liebhaber oder werden von großen starken Männern sexuell überwältigt.

Träume scheinen es nicht so genau zu nehmen, setzen sich machtvoll über Konventionen hinweg. In der christlichen mittelalterlichen Traumdeutung waren Sexträume teuflische Träume, oder schlimmer noch, Frauen und Männer wurden im Traum vom Teufel heimgesucht. Wer diese Art von Träumen unter Folter bei der Inquisition gestand, war vom Teufel besessen und musste mit dem Scheiterhaufen rechnen. Ein Glück kam das Zeitalter der Aufklärung und hat mit diesem Spuk rigoros aufgeräumt, allerdings in der Art, dass Träume immer noch sehr befremdlich waren. Sie bedrohten den Intellekt und das rationale Denken und wurden somit ignoriert.

Bis Freud den Faden wieder aufnahm. Freud, der Vater der modernen Traumdeutung - nahm an, dass alle Träume sexuelle motiviert sind. Heute wissen wir: Freud hat leicht übertrieben, schließlich gibt es viele andere Sachen, über die wir uns einen Kopf machen: Probleme, Konflikte, Wünsche, Ideen, Phantasien, die ganz und gar nichts mit Sex und Erotik zu tun haben müssen. Schließlich wird all das, was wir tagsüber Erleben, worüber wir uns Gedanken machen und was uns unbewusst berührt, im Traum verarbeitet. Die Erlebnisse werden mit Erinnerungen, Bildern und Emotionen neu assoziiert. Ja, gerade die emotionalen, konflikthaften Themen, die sehr viel mit unserer Persönlichkeitsentwicklung zu tun haben, tauchen im Traum wieder auf. Die Sehnsuch nach Liebe, Geborgenheit, Sexualität sind Grundbedürfnisse des Menschen. Die Befriedigung dieser Bedürfnisse essentiell für eine gesunde Entwicklung unserer Person.

Ob jemand erotische Träume hat oder nicht, hängt also sehr von der jeweiligen Lebenssituation ab, von Bedürfnissen, Wünschen und Sehnsüchten. So gesehen gründen erotische Träume im Alltag. Wie sich diese erotischen oder sexuellen Erlebnisse im Traum gestalten, hängt zudem stark mit der Persönlichkeit des Betreffenden zusammen. So ist es sehr wahrscheinlich, dass Menschen die eine eher ablehnende, schamhafte Beziehung zum Sex haben auch im Traum eher seltsame, befremdliche erotische Kontakte erleben. Wohingegen Menschen mit einer offenen und eine von Verboten und Einschränkungen befreiten Einstellung zur Sexualität, natürlicher und selbstverständlicher von erotischen Beziehungen träumen.

Ich möchte folgende Arten von erotischen Träumen unterscheiden:

 

 

 

1.) Erotische Phantasien mit Menschen, die wir attraktiv finden oder lieben.

2.) Sexuelle Gefühle gegenüber Bekannten, von denen wir uns bewusst überhaupt nicht angezogen fühlen.

3.) Sexuelle bzw. traumatische Erfahrungen, die im Traum nochmals durchlebt werden oder sich verändert darstellen.

4.) Verschiedene Sachverhalte, deren Verarbeitung der Persönlichkeitsentwicklung dienen und die in einem erotischen Traum ihren symbolischen Ausdruck finden.

Eines haben alle erotischen Träume gemeinsam, sie dienen als Denkanstoß, sich mit seiner Sexualität und den damit verbundenen Beziehungen zu unseren Mitmenschen auseinanderzusetzen. Sexualität zu leben ist notwendig um Glück und Sinn im Leben zu erfahren.

 

 

 

 

Verraten erotische Träume geheime Sehnsüchte?

Ja, oftmals tun sie dies. Wir können uns also beim Aufwachen aus einem erotischen Traum die Frage stellen: "Was wünsche ich mir eigentlich?" Meist ist uns dies im Traum offenbarte Bedürfnis überhaupt nicht bewusst:

 

 

 

 

 

 

 

Traum einer Frau (36 Jahre): Ich träume vom besten Freund meines Mannes. Wir begegnen uns ganz selbstverständlich ohne Scheu und ohne Hemmungen. Wir berühren uns zärtlich und halten uns eng umschlungen. Ich habe mich noch nie so geborgen und vollständig gefühlt wie in diesem Augenblick. Schließlich wache ich total irritiert auf.

 

Auf die Frage des Therapeuten, ob es denn im Umgang miteinander bestimmte Anzeichen für diese im Traum erlebte Nähe gegeben hätte, antwortete die Träumerin: "Offensichtlich habe ich alle Anzeichen dafür schlicht verdrängt. Es fällt mir jetzt auch nicht leicht dies jetzt so einzugestehen. Seine kleinen, versteckt gehaltenen Komplimente, das Gefühl der Vertrautheit in seiner Nähe, seine unaufdringliche Präsenz, seine Hilfsbereitschaft, ein kurzes Verweilen seines Blickes auf meinen Händen und meine Bereitschaft all diese kleinen Präsente anzunehmen."

Die Träume - sie haben sich eine zeitlang wiederholt - traten allerdings erst in einer Phase auf, in der es zu heftigen Konflikten zwischen den beiden kam, sinnlose Streitereien, Auseinandersetzungen, die jeder Grundlage entbehrten. Der Traum gab der Träumerin nun die Gelegenheit die Gründe des Zerwürfnisses zu begreifen. Eine unbewusst begründete Auseinandersetzung zwischen zwei Menschen, denen es nicht erlaubt ist sich zu begegnen und zu lieben. Die Bewusstwerdung der sexuellen Gefühle für diesen Freund half der Träumerin sich zumindest innerlich mit dem begehrten Mann zu versöhnen.

Oftmals können uns also Träume ganz direkt mit unseren geheimsten Sehnsüchten konfrontieren, so als würden sie uns wachrütteln wollen. Eine junge Frau 29 Jahre alt träumt: Ich habe ein sexuelles Erlebnis mit einer mir unbekannten Frau. Sie bedrängt und verführt mich.

Die Frage des Therapeuten "wie sie sich denn in dieser Situation fühlte und verhielt", beantwortet die Träumerin folgendermaßen: Ich bin sehr passiv im Traum, ich wehre mich rein gar nicht, ich lasse alles mit mir geschehen. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen fühle ich mich tief erregt und spüre Zuneigung gegenüber dieser Frau. Auf die Frage wer den die Partnerin im Traum sein könnte, meint die Träumerin: "Ich kann es nicht so recht erkennen, sie trägt maskuline aber auch weibliche Züge. Eine Freundin von mir, die selbst lesbisch ist, erinnert mich an sie." Später meint sie: "Ich konnte mir bis dahin niemals vorstellen mit einer Frau zu schlafen. Sicherlich war dies bislang ein Tabuthema für mich.

Nach diesem Traum fühle ich mich dahingehend irgendwie aufgeschlossener." Unbekannte Personen in Träumen können schemenhaft stellvertretend für uns bekannte Personen stehen. Das Bewusstwerden dieser unbewussten Aspekte hilft zu einem vollständigerem Erleben und Leben. Damit ist nicht zwangsläufig verbunden, dass wir diese Bedürfnisse auch leben müssten oder sollten, denn allein das Eingeständnis dieser Wünsche dient schon einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung.

 

Gibt es verbindliche Symbole?

Nein, Symbole gestalten sich aus unserem Erfahrungsschatz. Das Symbol ist in seiner Vieldeutigkeit kaum recht fassbar. Wer es verstehen will, findet die Auflösung nicht in einem Symbolbuch, sondern in der Suche nach Verbindungen zwischen Traumgeschichte oder Traumbild und den bewussten Erfahrungen des Alltags, in all ihrer Vielfalt. Es scheint mir wichtig, diese Verbindungen selbst zu suchen und zu formulieren, anstatt sie in einem Symbolbuch nachzuschlagen. Das Grundprinzip eines Symbols besteht darin, dass wir innere - eigentlich höchst komplizierte -Sachverhalte, Erlebnisse, Empfindungen, Hoffnungen, Wünsche, Einstellungen und Ideen in bestimmten Bildern zum Ausdruck bringen möchten. Das ist ja auch ein bekanntes Prinzip der Alltagssprache, die ja "durchdrungen" ist von Metaphern und "blumigen" Umschreibungen, um etwas was uns "tief berührt" bildhaft auszudrücken und damit verständlicher zu machen. Damit bedienen wir uns der Traumsprache. Natürlich kann ein Symbol stellvertretend für das Bedürfnis nach tiefer Liebesfähigkeit stehen oder für den Wunsch nach einer beglückenden Einheitserfahrung. Doch bleibt es meist eine sehr persönliche Deutung, die sich schlecht auf andere Menschen übertragen liese.

Traumbeispiel: Zwei Junge Katzen spielen vergnügt miteinander. Sie raufen sich, beißen sich zärtlich, verhaken sich, jagen sich, begegnen sich, springen wieder auseinander. Die Träumerin schaut der Szene gebannt und konzentriert zu. Sie fühlt sich wohl und genießt den Anblick der spielenden Katzen.

Das Spiel der Katzen erinnert die Träumerin an eine sich ständig wiederholende Begegnung mit einem Kollegen, den Sie morgens immer kurz vor Arbeitsbeginn auf dem Weg in ihr Büro trifft. Ihre Begegnungen gestalten sich äußerst spannend, ihre Blicke finden sich, gehen auseinander, ein gelegentliches Lächeln. Im frühmorgendlichen hektischen Eilen zum Arbeitsplatz haben Sie sich auch schon gelegentlich gestreift, berührt. Im Spiel der Katzen scheint das passende Symbol ihrer täglichen Begegnung versinnbildlicht. Es ist ein spielerisches sich begegnen, sich vertraut werden. Eine Beziehung entsteht, ist im Werden.

Das Symbol der spielenden Katzen hat also für die Träumerin eine sehr konkrete Bedeutung, wohingegen es für andere Menschen etwas ganz anderes versinnbildlichen könnte. Möglicherweise könnte so ein Traum die Entscheidung einer Mutter erleichtern, ob die Familie die beiden Katzengeschwister, die die Mutter kürzlich angeboten bekam, aufnehmen möchte oder nicht.

Traumdeutung ist einfach - Umgang mit erotischen Träumen

Vertrauen Sie Ihrer Intuition und haben Sie den Mut sich intensiv mit dem Traum zu beschäftigen und sich dazu einige selbst gestellte Fragen zu beantworten … …. Wie z.B. was fällt mir alles zu dem Traumbild ein, welche Assoziationen gelingen mir zum Traumbild? Wie fühle ich mich während des Traumes und wie verhalte ich mich, bin ich eher aktiv oder eher passiv? Genieße ich die ausgetauschten Zärtlichkeiten im Traum, gibt es bedrohliche, ängstigende Momente, was geht mir dabei so durch den Kopf? Spreche ich vielleicht mit meinem Partner im Traum? Gibt es zu all diesen Empfindungen, Gedanken und Ideen Entsprechungen im Wachleben? Immer ergeben sich durch dieses genaue Nachspüren und Hinschauen neue Sachverhalte, Sinnbezüge die für die Träumerin bedeutsam sind.

Ist der Liebespartner im Traum ein Bekannter oder der richtige Partner, dann erfahren sie durch den Traum etwas über ihre Beziehung mit dieser Person. Es lohnt sich diese genau zu beschreiben. Folgende Fragen könnten dabei hilfreich sein: Wie gestaltet sich die Beziehung zu meinem Traumpartner im richtigen Leben? Gibt es spezielle Situationen im wahren Leben, die diese Sehnsucht erklären könnten? Möchte ich die Beziehung zu dieser Person zukünftig anders gestalten?

Traumarbeit ist das Auseinandersetzen mit uns selbst, mit all dem was uns nicht bewusst oder nur wenig bewusst ist. Wir bekommen ein Gefühl und eine Sprache für uns selbst, einen Einblick in unsere Person und in unsere Beziehungen, damit erhöht sich unsere Selbstbewusstheit und damit verbunden unser Selbstbewusstsein und Wohlbefinden.

Zwei weitere Traumbeispiele

Eine 42 Jahre alte verheiratete Frau träumt: Ich arbeite als Prostituierte in einem einschlägig bekannten Etablisment meiner Heimatstadt. Mein Mann besucht mich an diesem Abend. Er scheint regelmäßig vorbei zu kommen. Komisch, dass ich mich im Traum darüber nicht wundere. Wir schlafen miteinander und er geht kurz darauf ohne zu bezahlen. Dann bin ich schließlich aufgewacht, ich fühlte mich widerlich. Was habe ich denn mit Prostituierten zu tun?

Auf die Frage was ihr den zu "Prostituierte" einfällt, meint sie: "Naja, ich finde es schlimm sich für Geld zu verkaufen. Ich könnte mir gar nicht vorstellen so etwas zu tun. Ich weiß nicht weshalb ich so etwas träume." "Wünschen Sie sich manchmal vielleicht nicht doch, für das was Sie für andere tun, honoriert zu werden?", fragt der Therapeut weiter. Nach einer kurzen Denkpause sagt die Träumerin: "Das mag stimmen, eigentlich ist das nicht nur beim Sex so. Ich tat früher schon oft Dinge, die ich ausschließlich für andere tat, in der Hoffnung dafür belohnt zu werden. Offensichtlich hat sich das bis heute nicht geändert." "Wie würden Sie die Beziehung zu Ihrem Mann beschreiben?" "Nicht gut, wir gehen eigentlich schon lange getrennte Wege", abwertend und enttäuscht meint sie schließlich "wenn ich in einem Puff arbeiten würde, würden wir uns vielleicht öfters mal begegnen".

Eine Frau 26 Jahre alt, die seit Jahren unter Alpträumen leidet, träumt:

Ich stehe nackt in der Mitte einer Gruppe von Männern. Ich fühle mich bedroht und irgendwie unfähig irgendetwas zu tun. Plötzlich habe ich eine Knarre in der Hand und zwinge einen der Männer dazu seine Hosen runter zu lassen. Die Männer sind offensichtlich beeindruckt und weichen erschreckt zurück. Ich komme mit der Waffe näher und wiederhole meine Forderung. Schließlich gibt der von mir bedrohte Mann nach und lässt wimmernd und ängstlich seine Hosen runter. Als sich ein Schuß löst wache ich plötzlich auf.

Die Träumerin ist in ihrer Nacktheit den Blicken der Männer hilflos ausgeliefert. Sie fühlt sich bedroht und hat schreckliche Angst davor überwältigt zu werden. Doch plötzlich verändert sich die Situation und für die Träumerin ergibt sich eine Lösung. Mit der Waffe in der Hand ist sie handlungsfähig, kann sich wehren und erlebt die Männer in einer gedemütigten Situation wieder, mit herunter gelassenen Hosen. "Es war eigentlich ein großartiges, machtvolles Gefühl. Ich fühlte mich lebendig und tatkräftig." "Mit den Waffen einer Frau", sagt sie später "und dann lag der Kerl am Boden". Das Traumbild half ihr schließlich, selbstbewusste Umgangsformen, die sie verloren glaubte gegenüber Männern zu formulieren und damit auch ihre Weiblichkeit zu kultivieren.

REM-Aspekte

Erstaunlich ist, dass in der REM-Phase, (Rapid-Eye-Movement - also jener Schlaf-Phase, in denen wir lebhaft und emotional träumen) die Geschlechtsorgane zu ca. 80 - 95 Prozent der Zeit verstärkt durchblutet sind. Hier zeigen sich Zusammenhänge mit dem Trauminhalt: Erotische Träume verstärken eine Erektion, Angstträume verringern sie.

Zahlen zu Sexträumen:

Frauen träumen übrigens weniger häufig von sexuellen Themen als Männer. Das belegen Untersuchungen mit so genannten Trauminhaltsanalysen. Der Anteil der Sexträume bei den Frauen an der Gesamtheit aller Traumerlebnisse macht ungefähr 2 Prozent aus, bei den Männern sind es 9 Prozent. Erklärt wird dieses Phänomen damit, dass Frauen tagsüber weniger an Sex denken als Männer.

Ist es sinnvoll seine erotischen Traumphantasien seinem Partner zu erzählen?

Es kann sehr sinnvoll sein. Erotische Träume ebnen die Möglichkeit, über Sex zu sprechen. Sie schaffen Gelegenheiten, sexuelle Wünsche, das gemeinsame sexuelle Erleben auf den Tisch zu bringen. Es liegt auf der Hand nicht mit der Tür ins Haus zu fallen, sondern den Partner vorsichtig mit diesen Neuerungen bzw. ihren doch sehr privaten Erlebnissen zu konfrontieren.

Grundsätzlich!

Genießen Sie ihre schönen erotischen Träume und erfreuen Sie sich an Ihrer tiefen Liebesfähigkeit. Sollten Sie bedrohliche sexuelle Träume haben, dann ist es ratsam sich mit den darin zu Tage tretenden Problemen intensiv auseinanderzusetzen und eine Lösung dafür zu erarbeiten.

Liebe Grüße aus meinem SEIN- Herbertron



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